Logopädie

Sarah Hartmann

Dozentin. Sängerin.

John Maxwell Referentin & Coach.

Sprech-, Sprach - und Stimmtherapien

 

Meine Leistungen umfassen Diagnostik, Therapie und Beratung von Patienten bei allen Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme, des Sprechablaufs, des Schluckens sowie bei Störungen des Gehörs, soweit sich diese auf die Sprache auswirken.

Logopädie in Dortmund

Diagnose, Therapie und Beratung

Ich biete Sprech,- Sprach- und Stimmtherapien in der Dortmunder Praxis für Logopädie und Psychotherapie Barbara Pleuger (www.logopaedie-pleuger.de) an. Termine und Informationen unter Info@SarahHartmann.de.

Patienten sind alle, die eine ärztliche Verordnung zu einer Sprech-, Sprach- oder Stimmtherapie vorliegen haben oder privat eine Therapie anfangen wollen. Hausbesuche zu privaten Eigenheimen oder Pflegeeinrichtungen führe ich auch durch.

 

Eine Stimmstörung zeigt sich durch (unter anderem) Heiserkeit, und / oder Einschränkungen der stimmlichen Leistungsfähigkeit. Dazu treten häufig Druck- und Engegefühle im Hals auf sowie Räusperzwang und Schmerzen der Stimme währen des Sprechens oder Singens. (Stimmbandknötchen, Mutationsstörungen, Kehlkopfdystonien uvm. )

 

Bei einer Sprechstörung ist meistens die Stimme selbst als Organ nicht betroffen, sondern vor allem die Lautbildung (Artikulation). Sprachstörungen äußern sich in mangelndem Wortschatz, unkorrekte Wortwahl, Wortfindungsstörungen . Eine Sprechtherapie wird nötig, wenn nicht genügend Flexibilität der Sprechwerkzeuge besteht, eine gestörte Atmung vorliegt oder beides den Sprechablauf behindert.

 

Um optimale Heilungs- bzw. Rehabilitationsergebnisse zu erreichen, sollte die logopädische Therapie möglichst früh einsetzen und intensiv durchgeführt werden. Die Therapie beginnt mit der Erhebung der Vorgeschichte und der genauen Diagnostik der Kommunikationsstörung. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit Medizinern, Pädagogen, Ergo- und Physiotherapeuten für eine effiziente Sprachtherapie unerlässlich.

Therapien

Behandlungsspektrum:

 

  • Kinder, denen es schwerfällt, das Sprechen überhaupt zu erlernen
  • Kinder im Vorschul- und Schulalter, die Probleme mit der Aussprache (z.B. mit Lauten wie S, SCH, K, G und deren Verbindungen) und/oder mit der Sprachentwicklung haben
  • Schulkinder mit Lese- und Rechtschreibschwäche
  • Kinder mit orofacialen Störungen bzw. mit Ess- und Trinkschwierigkeiten sowie Kinder mit Hörstörungen.
  • Zungenfunktions- und Schluckstörungen bei Kindern und Jugendlichen z.B. während einer kieferorthopädischen Behandlung.
  • Jugendliche und Erwachsene, die stottern oder poltern.
  • Menschen, die aufgrund neurologischer und internistischer Erkrankungen, z.B. nach Schlaganfall, Hirnblutungen, bei Morbus Parkinson, multipler Sklerose, ALS u.ä. nicht mehr gut sprechen, lesen oder schreiben können (Aphasie und Dysarthrie).
  • Neurologisch und organisch bedingte Schluckstörungen (Dysphagien)
  • Erwachsene nach Kehlkopfoperation oder -entfernung zum Erlernen einer Ersatzstimme.
  • Menschen mit Stimmstörungen oder erheblicher stimmlicher Belastung (z.B. nach Operationen oder Überlastung bei Sprechberufen)